Auflösung der Primzahlaufgaben

Lösungsvorschläge zu den am 21. Jänner vom Mathemator gestellten Fragen wurden eingereicht von:

Ramona Gierling (5CR), Francesca Hemetsberger (5CR), Clara Kremser (5CR), Evelyn Canaval (6B), Christof Feischl (6B), Selina Windischhofer (6B), Bettina Salomon (7BG), Stefan Umgeher (8B)


Euklid würde sich freuen. Der griechische Universalgelehrte hatte um 300 vor Christus als erster postuliert, dass es unendlich viele Primzahlen geben muss.

Mathemator: Kannst du Euklids Postulat beweisen?cropped-header1.jpg

Lösungsvorschlag à la Stefan Umgeher


Nun wurde seine, heute allerdings auch unbestrittene, These erneut bestätigt. Curtis Cooper von der University of Central Missouri hat im Rahmen des Projektes Great Internet Mersenne Prime Search (GIMPS) eine bislang unbekannte Primzahl entdeckt. Bereits am 17. September 2015 kam er dieser Zahl, die nur durch eins und durch sich selbst teilbar ist, auf die Spur. Doch auch im Computerzeitalter dauert die Überprüfung einer Primzahl ihre Zeit. Das liegt auch daran, dass die Zahl 22 Millionen Stellen hat, fünf Millionen Stellen mehr als die nächst kleinere Primzahl. Es ist damit die größte bislang gefundene sogenannte Mersenne-Primzahl 274.207.281 – 1. (www.welt.de, 20.01.2016)

Mathemator: Wie lautet die Einerstelle dieser Zahl?

cropped-header1.jpgLösungsvorschlag à la Clara Kremser:

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